Staatssekretär Sören Bartol informiert sich über GWH-HessenHaus

v.l.n.r Daniel Bettermann, Christian Wedler, Sören Bartol und Stefan Bürger

Mit dem GWH-HessenHaus hat die GWH Wohnungsgesellschaft im Herbst 2025 ein kostenoptimiertes Typen-Neubaukonzept vorgestellt, um in Zusammenarbeit mit Kommunen und Investoren den hiesigen Wohnungsbau voranzutreiben.

Die seit Jahren steigenden Baukosten und der anhaltende Wohnungsmangel beschäftigen die Branche schon lange. Während die Bundesregierung nach Inkrafttreten des sogenannten Bau-Turbos mit dem Gebäudetyp E derzeit einen Planungsansatz für Deutschland erarbeitet, der einfaches und kostengünstiges Bauen durch die Reduzierung von Baustandards ermöglichen soll, hat GWH in Zusammenarbeit mit dem Büro grabowski.spork architektur für Hessen ein ähnliches Konzept bereits auf den Markt gebracht, das beide Ansätze berücksichtigt: Zum Festpreis von 3.950 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche für das Basishaus erhalten Investoren ein modernes Mehrfamilienhaus im GEG-Energiestandard und Wohnungen mit Balkon/Terrasse und Fußbodenheizung.

Mit GWH-CEO Stefan Bürger und GWH-Bauprojekte-Chef Christian Wedler tauschte sich die Delegation aus Berlin beim gemeinsamen Treffen über die Grundidee des Neubaukonzepts aus und diskutierte, welche Ansätze auch auf Bundesebene funktionieren könnten. Auch der Ort des Geschehens, das Bürogebäude der GWH in der Kasseler Innenstadt, das zuletzt aufwändig revitalisiert und mit einer dreidimensionalen Metallfassade ausgestattet wurde, wurde neben günstigem Bauen thematisiert, wurde es doch jüngst mit dem German Design Award ausgezeichnet.